Leidenschaft steht am Anfang jeden Erfolgs!

Am vergangenem Wochenende, genauer am 02.10.2021, war der finale Bundesligakampftag für die Sportler der Kampfgemeinschaft Judo Mecklenburg-Vorpommerns e.V. (KGJMVe.V.) in Waren an der Müritz. Gleich am Anfang dieses Artikels, geht ein riesiges Dankeschön an die Mitglider und helfenden Hände des SKV Müritz e.V.!!! Ohne euch wäre dieses phantastische Event nicht möglich gewesen!!!

Ein ehrenvolles Vergnügen, als Veranstalter der Kämpfe, die blau-gelbe Wand, als Unterstützung, in der Heimat Mecklenburg-Vorpommern zu haben. Der ortsansässige Verein, der SKV Müritz e.V., sorgte für hervorragende Bedingungen, um alle Teilnehmer*innen und den Zuschauer*innen einen umfänglich ausgestatteten Heimkampftag zu bereiten.
Es sind aus zwei Gruppen 5 Mannschaften angereist, welche die Platzierungen unter sich auskämpften.
Die Kampfgemeinschaft Berlin(KG Berlin) stand gegen SC Dynamo Hoppegarten e.V. im ersten Halbfinale. Diese Begegnung endete, nach wirklich spannenden Käpfen, mit 5:9 für die KG Berlin. Die Kämpfer der KGJMV trafen in der Liste zunächst auf die Kämpfer des Hamburger Judo Team II. Es entfaltete sich der spannendste Mannschaftkampf, aus der Sicht der KGJMV. Die Spannung hielt bis zum letzten Kampf, 14. Kampf, dieser Begegnung an. Bei Mannschaftskämpfen kommt es auf jeden einzelnen Sportler an, wichtige Punkte dem Team sichern zu können. So war es bei uns im letzten Kampf, mit einem 6:7, die Aufgabe diesen Kampf zu gewinnen. Dies gestaltete sich als noch nervenzerreißender heraus, als die gesamte Begegnung selbst. Das Glück war uns an diesem Tag nicht hold, so verlor der KGJMV gegen das Team der Hamburger Judoka mit 6:8.

Die Mitglieder der Mannschaft der Kampfgemeinschaft aus Mecklenburg-Vorpommern, aber auch die zahlreichen anwesenden Fans, feuerten den aktiven Kämpfer auf der Matte leidenschaftlich und lautstark an, so enstand eine schöne und spannende Atmosphäre in der „Engelshalle“. Der Präsident, Holm Kolata, des Landesverbandes Judo Mecklenburg-Vorpommern konnte ebenfalls als Gast begrüßt werden. Holm zeigte sich begeistert von der Veranstaltung.

  Nicht zu vergessen sind die Kämpfer aus Ludwigsfelde, welche ihren 5. Platz schon sicher hatten, aber sich gerne den angebotenen Freundschaftskämpfen stellten. Diesen Freundschaftkampf musste die Kampfgemeinschaft am Ende an den JV Ludwigsfelde mit 5:9 geben.

Für uns ging es in den Kampf um Platz 3. Hier standen wir den Sportlern vom SC Dynamo Hoppegarten wieder gegenüber, welche wir bereits am ersten Kampftag im Gruppenkampf als Gegner hatten. Auch hier war das Glück leider nicht auf unserer Seite und wir mussten uns mit 3:11 geschlagen geben.
Doch warum von solchen Dingen runterkriegen lassen, wenn doch ein so starkes Team mit einer Fangemeinde existiert, wie man sich sie nur wünschen kann. In allen Begegnungen konnte die KGJMV präsentieren, was sie zu bieten hat. Nahezu jeder anwesende Kämpfer konnte auf der Matte sein Können präsentieren und mit sehr guten Kämpfen das Team vertreten. Ob es die „alten Hasen“ oder unsere „Newcomer“ waren. Jeder bekommt die Möglichkeit sein Können unter Beweis zu stellen und für das Team und mit dem Team zu kämpfen. Somit lässt sich das Motto des Judoteams MV erneut sehr gut beschreiben: „Ein Land – Ein Team!“.

Der Präsident des Judoverbandes Mecklenburg-Vorpommern überreichte am Ende des Tages die Medailien wie folgt:

  1. Kampfgemeinschaft Berlin
  2. Hamburger Judoteam II
  3. SC Dynamo Hoppegarten e.V.
  4. Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommern e.V.

 MiKe/GuRi

Finale to Hus – Judoka wollen vor eigenem Publikum Punkten

Termin:02.10.2021
Ausrichter:KGJ M-V / SKV Müritz
Ort:Sporthalle der Regionalen Schule Waren West („Engelshalle“),
Friedrich-Engels-Platz 8-10, 17192 Waren (Müritz)
Zeitplan:Wiegen: 10.00 – 10.45 Uhr,
offizieller Einlass: 10.30 Uhr,
Veranstaltungsbeginn: 11.30 Uhr,
Kampfbeginn: ca. 11.45 Uhr,
Ende: ca. 17 Uhr (bei 3 Runden)
Teilnehmer:Hamburger Judoteam II, KGJ M-V, SC Dynamo Hoppegarten, Berliner Kampfgemeinschaft
Eintritt:frei (bitte die Corona-Auflagen beachten)

Ausschreibung

Hygienekonzept

Sichere Qualifikation für die Finalrunde

Am vergangenen Samstag empfing die KGJMV zum Saisonauftakt der 2. Judo Bundesliga die Sportsfreunde aus Frankfurt/Oder und Hoppegarten im maritimen Rostock. Den Beginn machten die beiden Gastmannschaften, bei dem sich Hoppegarten souverän mit 13:1 durchgesetzt hat. Dies hieß für die KGJ, in ihrer ersten Begegnung gegen Frankfurt/Oder gleich auf volle Kraft zu setzen, um vorzeitig das Los für die Finalrunde zu ziehen. Und tatsächlich, zur Halbzeit stand es bereits 6:1 und nach vier Wechseln bei der Heimmannschaft, konnte der Kampf 11:3 gewonnen werden. Die Hanseaten schnupperten Siegesluft und stellten gegen das gewohnt starke Team von Hoppegarten nochmal kräftig auf und überraschten mit einem knappen Rückstand von 3:4 zur Halbzeit. Die Rückrunde ging trotz starker Kämpfe an die Gäste, welche mit einem 9:5 auch die zweite Begegnung für sich entschieden.

Die Kampfgemeinschaft aus M-V konnte im ersten Kampftag der Saison vor allem mit Nachwuchs glänzen: elf der 24 Kämpfe konnten mit Nachwuchskämpfern besetzt werden, wovon unglaubliche sieben Kämpfe gewonnen wurden! Teamkapitän Dirk Spörcke sagte dazu: „Wir sind ein tolles Team, mit einer super Mischung aus jungen und erfahrenen Sportlern. Ich denke zum Finalkampftag können wir nochmal eine Schippe rauflegen“.

Dieser findet am 2.10. in Waren an der Müritz statt.

Endlich wieder Heimkampftag der KGJMV

Die Bundesliga im Judo kommt wieder nach Mecklenburg-Vorpommern

Es war ein langer Weg, welcher mit viel Geduld in den vergangenen Zeiten zu bestreiten war. Doch die Aussichten sind wieder deutlich positiver. Und somit darf sich auch unser Ligateam der 2. Bundesliga im Judo auf die ersten Kampftage freuen. Vorbereitet haben sie sich alle bereits im gemeinsamen Trainingslager. Nach fortlaufendem Training unserer Sportler soll es gleich zu Beginn in der Heimat MV in Rostock am Sonntag (19.09.2021) losgehen.

Ob Zuschauer möglich sind, entscheidet sich leider erst kurzfristig bedingt der entsprechenden Corona-Auflagen. Doch mit hohem Optimismus geht der Appell an alle Fans, Interessierten und zu Begeisternden, das Team mit gleichgesinnter Motivation in seiner Heimat voll zu unterstützen!

Mit neuer Energie, neuem Zuwachs und einem somit noch größerem Teamspirit als je zuvor möchte das Judoteam MV seine Mannschaft präsentieren. Ein Auftakt für eine neue Saison. Neue Gegner und alte Bekannte werden sich unserer Mannschaft entgegenstellen wollen. „Die Judokas hier in Meck‘-Pomm, sie haben eins gemein‘. Sie wollen gewinnen sind motiviert, zum Siegen stets bereit.“ So steigt die Hymne mit ihrem Text ein. Und nun ist es so weit, dass die Kampfgemeinschaft der Judokas in Mecklenburg-Vorpommern (KGJMV) ihre Leistung unter Erfolg ihrem Motto wieder gleichstellen kann. „Ein Land – Ein Team!“

Mit langem Anlauf in die neue Saison – Trainingswochenende der KGJMV

Siegen durch Nachgeben, das ist es, was den Judosport ausmacht. So mussten Kämpfer unseres Teams beinahe anderthalb Jahre den pandemiebedingten Einschränkungen nachgeben und der Bundesliga sehnsüchtig entgegensehen. Doch ein Wiedersehen macht Freude, was insbesondere für unsere Sportler des Bundesligateams der Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns (KGJMV) gilt!

Am vergangenen Wochenende kamen über 40 Judokas aus ganz Mecklenburg-Vorpommern und anderen norddeutschen Bundesländern in Rostock zusammen, um gemeinsam zu trainieren, Spaß zu haben und sich auf die anstehenden (Bundesliga-)Aufgaben einzustimmen. Trotz weiterhin strenger Auflagen ist es dem Team der KGJMV gelungen, ein starkes Wochenende zu gestalten, an welchem sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf der Matte messen und zeigen konnten, dass man Judo nicht so schnell verlernt. Auch neue Techniken und Taktiken konnten ausprobiert und so die Halle letztlich zum „Kochen“ gebracht werden.


Nicht nur die „altbekannten Gesichter“ des Teams bereiten sich auf den bevorstehenden Kampftag der 2. Bundesliga vor. Auch neue Mitglieder haben es in die Reihen des Kaders geschafft und wurden in den Bann der „blau-gelben Wand“ gezogen. – Damit nicht genug, beginnt sich ein ebenbürtiges Frauenteam zu bilden, womit auch die Stärke unserer Damen in Zukunft unter Beweis gestellt werden wird. Unsere „Mädels“ nutzten das Wochenende, um die ersten Schritte in diese Richtung zu machen.

Sehr vielseitige Trainingseinheiten, welche unsere Sportler und Sportlerinnen über den Tellerrand blicken ließen, machten dieses Wochenende sehr besonders. Ein gemeinsamer Abend auf der Rostocker Hansesail rundete das Wochenende ab und stärkte den Teamgeist. „Als hätte es diese lange Pause gar nicht gegeben.“ So fasste Teammanager Felix Tischler zufrieden die Trainingsleistung zusammen. – Dafür sind unsere Judokas bekannt: Aus vielen verschiedenen Vereinen zu einer starken Mannschaft zusammengewachsen, stehen sie nun bereit für die ersten Begegnungen, ganz getreu dem Motto des Teams: „Ein Land – Ein Team!“. Das vergangene Wochenende verspricht dafür viel und macht Lust auf mehr!

Von der besten Seite gezeigt

Kampfgemeinschaft-MV fertigt MTV Vorsfelde mit 9:5 ab

Spätestens als Hannes Gabsch in einem hart geführten Duell mit seinem Sieg in der Verlängerung gegen Vorsfeldes Julius Förster die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns gegen den Aufsteiger aus Wolfsburg mit 3:0 in Front brachte, hielt es kaum noch einen Fan in der Warener Engelshalle auf den Sitzen. Als dann Björn Heinze und Kapitän Dirk Spörcke die Hausherren gar auf 5:0 davoneilen ließen, musste sich so mancher durchaus ein wenig die Augen reiben. Das Judoteam-MV präsentierte sich am 3. Kampftag der zweiten Bundesliga vor allem in der Hinrunde von seiner besten Seite, ließ den Gästen vom MTV Vorsfelde kaum eine Chance und gewann am Ende verdient mit 9:5.

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„Werden keine Gastgeschenke verteilen“

Judoteam-MV empfängt am Sonnabend in Waren zum nächsten Zweitliga-Heimkampftag den MTV Vorsfelde

Längere Fahrten zu Auswärtskämpfen- oder spielen gehören in der Regel zum Leben eines Sportlers. Längere Fahrten zu Heimkämpfen oder – spielen dagegen eher nicht. Die Judoka der Kampfgemeinschaft Mecklenburg-Vorpommerns sind es allerdings gewohnt, selbst zu Begegnungen „zu Hause“ in MV, einige Reisen auf sich zu nehmen. Das ist das Manko eines Landesteams, dass sich aus Sportlern aus ganz MV und darüber hinaus spickt. Schon am vergangenen Wochenende schrubbten zahlreiche Akteure des Judoteams Kilometer, um in Warnemünde beim Heimkampftag gegen das Hamburger Judoteam II dabei sein zu können. So wie die Neuzugänge Stephan Kolisch und Jan Sprenger sowie Jan Okur, die aus Berlin beziehungsweise aus Flensburg anreisten. Oder so wie Arne Klimt, der extra aus Dresden in den hohen Norden gefahren ist. Oder so wie Hannes Gabsch, der mal locker mit Hin- und Rückreise aus Bayern auf 1500 Kilometer an einem Wochenende kommt. „Für so einen geilen und gut organisierten Kampftag fahre ich das dann aber gern. In Waren wird es hoffentlich genau so gut für uns laufen“, sagt 81-Kilo-Mann Gabsch, der auch am kommenden Wochenende wieder über 1000 Kilometer auf sich nehmen wird, um beim nächsten Heimkampftag der KGJMV in der zweiten Judo-Bundesliga auf der Matte stehen zu können.

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Nervenkitzel bis zum Schluss

Judoteam-MV gewinnt Heimkampftag in der 2. Bundesliga gegen das Hamburger Judoteam II denkbar knapp mit 8:6

Die Anspannung und die Konzentration vor dem letzten entscheidenden Kampf war Björn Heinze anzusehen. Teamkollege Hannes Gabsch flüsterte dem 100-Kilo-Mann noch ein paar motivierende Worte ins Ohr, ehe Heinze auf der Matte das machte, was er am besten kann: mit unbändigen Willen gewinnen. Mit seinem Sieg sorgte der 33-Jährige für den so wichtigen achten Punkt für die Judoka der Kampfgemeinschaft Mecklenburg-Vorpommerns. Die feierten dadurch im Zweitliga-Duell gegen das Hamburger Judoteam II beim 8:6 einen doppelten Punktgewinn.

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KGJMV setzt auf den Heimvorteil

Judoteam-MV empfängt morgen in der zweiten Judo-Bundesliga in Warnemünde das Hamburger Judoteam II

Wenn am Sonnabend die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns am zweiten Kampftag der zweiten Bundesliga in Warnemünde auf das Hamburger Judoteam II trifft, dann könnte man von einem Nord-Derby sprechen. Allerdings ist das mit Derbys immer so eine Sache, denn dafür müssten zwei rivalisierende Mannschaften aus der gleichen Region aufeinandertreffen. Große Rivalität herrscht zwischen den Mecklenburgern und den Hamburgern eher nicht. Dass es es sich dagegen um ein echtes Nord-Duell handelt, steht außer Frage. Alle anderen 18 Mannschaften der vier Zweitliga-Staffeln sind im Gegensatz zur KGJMV (Vereinssitz in Rostock) und zum HJT II regelrecht „Südländer“.

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