Platz fünf mit Sieg untermauert

Judo 2. Bundesliga Nordost: Kampfgemeinschaft-MV feiert am letzten Kampftag beim TSV Rudow beim 9:5 zweiten Saisonerfolg

Sebastian Harnack, der Mannschaftskapitän der Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns, wurde nach dem letzten Kampftag vor dem versammelten Team fast schon ein wenig rührselig. Nachdem sein Team in der 2. Bundesliga zum Abschluss beim TSV Rudow mit einer starken Leistung mit einem 9:5 den zweiten Saisonsieg feierte und sich damit in der Liga Platz fünf sicherte, beendete der Mannschaftsführer seine Ansprache mit den Worten: „Ich hab euch einfach lieb.“

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Saisonabschluss beim Schlusslicht

Judo-Kampfgemeinschaft-MV muss zum Zweitliga-Abschluss in Berlin ran

Die erste Zweitliga-Saison der Vereinsgeschichte neigt sich für die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns dem Ende entgegen. Einmal ist das Judoteam-MV dabei noch gefragt. Am Sonnabend gastieren die Mecklenburger zum letzten Kampftag in Berlin beim TSV Rudow.

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Es geht bis nach Sachsen

Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns kann sich nun endgültig auf die 2. Bundesliga vorbereiten

Nach langem Hin und Her hat die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns endlich Gewissheit, wie denn die neue 2. Bundesliga, an der das MV-Team in der nächsten Saison erstmals teilnehmen wird, nun aussieht. Zweigleisig mit Nord- und Südstaffel, viergleisig mit nur vier Mannschaften, dafür aber mit Hin- und Rückrunde – einige Konzepte schwirrten beim Deutschen Judo Bund herum. Entschieden hat man sich jetzt übergangsweise für ein „Mittelding“. In der kommenden Zweitliga-Saison wird es drei Staffeln geben, die Kampfgemeinschaft MV findet sich dabei in der Nord-Ost-Staffel wieder.

„Eine 2. Bundesliga findet halt nicht vor der Tür statt. Das war uns allen klar.“ – Kapitän Sebastian Harnack

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„Wir sind gut aufgestellt“

Die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns geht in ihre vierte Regionalligasaison, der Fokus liegt aber schon auf  das Jahr 2018

Platz fünf 2014, Platz vier 2015 und noch einmal Platz fünf 2016. Die Bilanz der Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns in der Regionalliga kann sich durchaus sehen lassen. Jetzt steht das vierte Jahr in dritthöchsten deutschen Liga an. Unser Teammanager stand im Rahmen der Vorbereitungstrainingslagers in Schwerin Rede und Antwort und gab einen Ausblick auf die kommenden zwei Kampfzeiten.

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Auf dem Boden der Tatsachen

Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns bleibt am ersten Kampftag der Regionalliga Nordost ohne Punkte

„Saisonstarts sind offensichtlich nicht unsere Stärke“, resümierte Teammanager Felix Tischler direkt nach dem ersten Kampftag in der Regionalliga Nordost. Kurz zuvor hat die Kampfgemeinschaft MV mit zwei Niederlagen gegen den UJKC Potsdam II sowie gegen den Gastgeber TSV Rudow den Saisonauftakt gehörig verpatzt. Schon in den beiden Regionalliga-Vorjahren holte das Team aus Mecklenburg insgesamt lediglich ein Remis – bei drei Niederlagen.

Geliebäugelt hatte man bei der KGJMV mit vier Punkten – wenn alles passt. Gepasst hat gegen zwei starke Gegner aber nicht viel, der Boden der Tatsachen sieht anders aus. Gegen den Regionalliga-Meister der Jahre 2013 und 2014, UJKC Potsdam II, setzte es direkt zum Auftakt eine 2:5-Niederlage. Dabei startete das Judoteam MV gut in die Begegnung, Hannes Gabsch (-81 kg) holte den ersten Sieg. Was aber folgte, waren fünf Niederlagen am Stück – einzig Schlussmann und Leichtgewicht Timo Acktun (-60 kg) punktete nochmals für die KGJMV. Nachdem anschließend die Gastgeber vom TSV Rudow ebenfalls dem UJKC knapp mit 3:4 unterlagen, war den Verantwortlichen des MV-Teams klar, dass die Hausherren auch gegen die KGJMV ihre beste Mannschaft aufstellen würden. Aber auch gegen Rudow half jegliches taktieren nicht – es sollte für den Vorjahresvierten ein gebrauchter Tag werden. Schnell lag die KGJMV mit 0:3 im Hintertreffen und die entscheidende Begegnung zum vierten Punkt ging ebenfalls verloren. Dass die Moral im Team dennoch stimmte, bewiesen anschließend Hannes Schneider, Max Mayer und Timo Acktun, die zumindest mit drei Siegen auf 3:4 verkürzten. „Wir stellen uns einfach nicht clever genug an. Wir handeln uns viele Strafen ein, statt selber welche zu verteilen. Dadurch sind wir oft unter Zugzwang und verlieren die engen Begegnungen. Daran müssen wir arbeiten“, so Teammanager Tischler.

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