„Es war einfach nicht mehr drin“

Judo-Kampfgemeinschaft-MV wird beim letzten Regionalliga-Kampftag Letzter, sichert sich aber dennoch die Vize-Meisterschaft

Lauchhammer Den letzten Kampftag in der Judo-Regionalliga beim BV Lauchhammer und den damit verbundenen Abschluss in der dritthöchsten deutschen Judo-Liga haben sich die Sportler der Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns mit Sicherheit anders vorgestellt. Allerdings war, gebeutelt von zahlreichen Absagen, vor allem in den oberen Gewichtsklassen, am Ende wohl nicht mehr drin als Platz sechs. Dass es in der Abschlusstabelle dennoch zur Vize-Meisterschaft gereicht hat, ist den beiden guten ersten Kampftagen zu verdanken, an denen die KGJMV die Matte immer als Sieger verließ.

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Tabellenführung ausgebaut

Kampfgemeinschaft der Judoka MVs gewinnt auch den zweiten Regionalliga-Kampftag und thront weiter an der Spitze

Es war kurz nach 18 Uhr als es durch die Sporthalle am Berliner Werner-Seelenbinder-Sportpark am Samstagabend lautstark „Spitzenreiter, Spitzenreiter“ hallte. Soeben hatte die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns auch den zweiten Kampftag in der Regionalliga Nordost für sich entscheiden können. Bereits am ersten Kampftag holten sich die MV-Sportler die Maximal-Punktzahl, sodass sie nun ihre Führung in der Tabelle gegenüber den restlichen Teams der Liga sogar noch ausgebaut hatten. „Mit fehlen schon fast ein wenig die Worte. Der erste Kampftag war schon großartig. Dass wir das jetzt wiederholen konnten, ist schon außergewöhnlich“, kommentierte KGJMV-Teammanager Felix Tischler kurz und knapp.

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Der erste Spitzenreiter der Saison

Judo-Kampfgemeinschaft-MV ist beim Regionalliga-Auftakt in Grimmen nicht zu schlagen und holt die maximale Punktzahl

Ein bisschen waren die Judoka der Kampfgemeinschaft-MV selbst über ihren Auftritt beim ersten Kampftag der Regionalliga Nordost überrascht. Einen Sieg zum Saisonbeginn konnte das Team bisher in drei Drittliga-Jahren nicht feiern – am Sonnabend in Grimmen gab es dafür in Jahr vier dann gleich vier Siege und die erste Tabellenführung der neuen Saison. So war auch Teammanager Felix Tischler nach dem langen Tag in Grimmen äußerst zufrieden: „Ich habe schon viele Kampftage mit der Mannschaft erlebt, aber das was hier abging, das zählt definitiv zu den Highlights.“

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Zum Auftakt in Grimmen auf Ippon-Jagd

Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns startet morgen ins vierte Regionalliga-Jahr

Am Sonnabend geht es für das Judoteam der Kampfgemeinschaft-MV wieder in der Regionalliga-Nordost zur Sache. Die vierte Drittliga-Saison der Vereinsgeschichte  stellt allerdings nur eine Übergangssaison dar. Im kommenden Jahr soll in der neu formierten zweiten Liga gekämpft werden. Dabei ist die Platzierung aus dieser Saison unerheblich.

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„Wir sind gut aufgestellt“

Die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns geht in ihre vierte Regionalligasaison, der Fokus liegt aber schon auf  das Jahr 2018

Platz fünf 2014, Platz vier 2015 und noch einmal Platz fünf 2016. Die Bilanz der Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns in der Regionalliga kann sich durchaus sehen lassen. Jetzt steht das vierte Jahr in dritthöchsten deutschen Liga an. Unser Teammanager stand im Rahmen der Vorbereitungstrainingslagers in Schwerin Rede und Antwort und gab einen Ausblick auf die kommenden zwei Kampfzeiten.

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Gute Saison mit Derbysieg beendet

Judoteam-MV gewinnt in der Regionalliga Nordost gegen den KSV Grimmen mit 5:2, kassiert gegen Hoppegarten aber eine 2:5-Niederlage

„Die Nummer eins, die Nummer eins in MV sind wir“ schallte es nach dem dritten Kampftag in der Judo-Regionalliga Nordost lautstark durch die Wittenburger Mehrzweckhalle. Die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns hatte sich für die Vorjahresniederlage gegen den KSV Grimmen revanchiert und im MV-Derby die Vorpommern mit 5:2 geschlagen. Dass die zweite Begegnung gegen Dynamo Hoppegarten anschließend mit 5:2 an die Brandenburger ging, störte das MV-Team beim Saisonabschluss nur kurz.

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Kampfgemeinschaft bittet zum MV-Derby

Judoteam-MV empfängt am Sonnabend vor heimischem Publikum den KSV Grimmen und Spitzenreiter Dynamo Hoppegarten

Für die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns ist die diesjährige Saison in der Regionalliga Nordost kurz – fast schon zu kurz, denn aufgrund des vorgezogenen vierten Kampftages am 14. Mai ist mit den  zwei Begegnungen am Sonnabend vor heimischen Publikum die Drittliga-Kampfzeit für das Jahr 2016 bereits beendet. Dafür stehen zum Abschluss noch einmal zwei echte „Leckerbissen“ auf dem Programm. Zu Gast sind Spitzenreiter Dynamo Hoppegarten und der KSV Grimmen.

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