Eine Menge Respekt verdient

Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns verliert in der 2. Bundesliga mit 5:9 bei Meisterschaftsfavorit VfL Riesa

Als es im Jenaer Sportforum in die Pause ging, bahnte sich für die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns im Zweitliga-Duell als Außenseiter gegen den Meisterschaftsfavoriten VfL Riesa beim Stand von 1:6 bereits die prophezeite Abreibung an. Die wehrte das MV-Team aber ab. Zwar gab es am Ende beim 5:9-Endstand keine Punkte, dafür aber eine Menge Respekt für die Mecklenburger.

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Es geht bis nach Sachsen

Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns kann sich nun endgültig auf die 2. Bundesliga vorbereiten

Nach langem Hin und Her hat die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns endlich Gewissheit, wie denn die neue 2. Bundesliga, an der das MV-Team in der nächsten Saison erstmals teilnehmen wird, nun aussieht. Zweigleisig mit Nord- und Südstaffel, viergleisig mit nur vier Mannschaften, dafür aber mit Hin- und Rückrunde – einige Konzepte schwirrten beim Deutschen Judo Bund herum. Entschieden hat man sich jetzt übergangsweise für ein „Mittelding“. In der kommenden Zweitliga-Saison wird es drei Staffeln geben, die Kampfgemeinschaft MV findet sich dabei in der Nord-Ost-Staffel wieder.

„Eine 2. Bundesliga findet halt nicht vor der Tür statt. Das war uns allen klar.“ – Kapitän Sebastian Harnack

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