Mit langem Anlauf in die neue Saison – Trainingswochenende der KGJMV

Siegen durch Nachgeben, das ist es, was den Judosport ausmacht. So mussten Kämpfer unseres Teams beinahe anderthalb Jahre den pandemiebedingten Einschränkungen nachgeben und der Bundesliga sehnsüchtig entgegensehen. Doch ein Wiedersehen macht Freude, was insbesondere für unsere Sportler des Bundesligateams der Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns (KGJMV) gilt!

Am vergangenen Wochenende kamen über 40 Judokas aus ganz Mecklenburg-Vorpommern und anderen norddeutschen Bundesländern in Rostock zusammen, um gemeinsam zu trainieren, Spaß zu haben und sich auf die anstehenden (Bundesliga-)Aufgaben einzustimmen. Trotz weiterhin strenger Auflagen ist es dem Team der KGJMV gelungen, ein starkes Wochenende zu gestalten, an welchem sich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf der Matte messen und zeigen konnten, dass man Judo nicht so schnell verlernt. Auch neue Techniken und Taktiken konnten ausprobiert und so die Halle letztlich zum „Kochen“ gebracht werden.


Nicht nur die „altbekannten Gesichter“ des Teams bereiten sich auf den bevorstehenden Kampftag der 2. Bundesliga vor. Auch neue Mitglieder haben es in die Reihen des Kaders geschafft und wurden in den Bann der „blau-gelben Wand“ gezogen. – Damit nicht genug, beginnt sich ein ebenbürtiges Frauenteam zu bilden, womit auch die Stärke unserer Damen in Zukunft unter Beweis gestellt werden wird. Unsere „Mädels“ nutzten das Wochenende, um die ersten Schritte in diese Richtung zu machen.

Sehr vielseitige Trainingseinheiten, welche unsere Sportler und Sportlerinnen über den Tellerrand blicken ließen, machten dieses Wochenende sehr besonders. Ein gemeinsamer Abend auf der Rostocker Hansesail rundete das Wochenende ab und stärkte den Teamgeist. „Als hätte es diese lange Pause gar nicht gegeben.“ So fasste Teammanager Felix Tischler zufrieden die Trainingsleistung zusammen. – Dafür sind unsere Judokas bekannt: Aus vielen verschiedenen Vereinen zu einer starken Mannschaft zusammengewachsen, stehen sie nun bereit für die ersten Begegnungen, ganz getreu dem Motto des Teams: „Ein Land – Ein Team!“. Das vergangene Wochenende verspricht dafür viel und macht Lust auf mehr!

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